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Erfahrungen von Teilnehmer/innen

Abtreibung und sexuelle Gewalt ist mit das existentiellste Ereignis, welches einem Menschen widerfahren kann. Mein Leben hat sich nach diesen nur drei Tagen total verändert. Ich sehe die Welt nicht mehr durch diesen Schleier aus Nebel, Mutlosig- und Kraftlosigkeit. ich habe mehr Lebenskraft und Freude und etwas gehört jetzt zu mir, was vorher abgespalten war. das ist ein total neues Lebensgefühl. Vor ein paar Tagen, hat die Person, der ich den Brief an dem RW Wochenende geschrieben habe, mir das erste Mal seit Jahren einen ehrlichen Brief geschrieben. Das fand ich doch sehr bemerkenswert. ich habe ihr meinen Brief aber nicht abgeschickt. Auch waren nach dem Wochenende die Telefonkontakte mit meinen Eltern von einer anderen Qualität. Dieses Gefühl für sie ständig verantwortlich sein zu müssen, diese Angst um sie, das ist nicht mehr da. und am erstaunlichsten empfand ich es, als ich Sonntagabend nach Hause kam und mein Mann und die Kinder schon auf mich warteten und mich offensichtlich vermisst hatten. Da die folgenden Tage auch ähnlich abliefen, habe ich mich dann doch ernsthaft gefragt, ob ich diese Art der Zuneigung und Zuwendung einfach vorher nicht wahrnehmen konnte. So vieles einfach fehlinterpretiert habe. ich denke, das könnte sein. Ich bedanke mich bei C., die mich so liebevoll innerhalb einer Übung berührt hat. Mir ist dabei klargeworden ist, dass ich solches vorher nie erlebt habe.
Auch die schöne Einheit des ganzen RW Teams, die nach außen spürbar war, hat mich sehr berührt.
Eine Teilnehmerin 

 

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Durch Zufall erfuhr ich von Rachels Weinberg und habe nach intensiver Recherche der Internetseite von RW gewusst, das ist ein Wochenende für mich, da möchte/muss ich dabei sein. Und nein es war kein Zufall, sondern Gottes Wille hiervon zu erfahren. Denn, ich bin Betroffene und bewahre mein Geheimnis seit Jahrzehnten. Ich  konnte es mir nicht vorstellen, aber es ist wirklich so. Es ist kein Einkehrwochenende wie andere. Der Aufbau, die vielen Meditationen, Texte und vor allem die vielen Stationen, Zeichen, liebevollen Geschenke und offenen Gespräche waren so segensreich.  Ich war sehr berührt von der liebevollen, wohlwollenden Führung der Mitarbeiter und dem vertrauensvollen, ehrlichen Miteinander. Die Liebe Gottes, Vergebung und Heilung in solch einer Tiefe zu erfahren ist etwas Besonderes und Einzigartiges. Gott schenkte mir Heilung und Befreiung und einen ganz tiefen Frieden, wie ich ihn mit Worten eigentlich nicht auszudrücken vermag.

-- Eine Teilnehmerin 

 

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Heute möchte ich ein riesiges DANKE und vergelt’s Gott sagen!!! Ich bin so froh! Das Heilungswochenende war so segensreich. Ich bin voller Freude und  Zärtlichkeit meinem Gott gegenüber, der mir meine Schuld und den Stein der Anklage aus den Händen genommen hat. Ich hätte nicht gedacht, dass noch so viel Schmerz in mir war. Jetzt kann ich mich Gott wieder ungezwungen nähern. Das war vorher nicht so. Die Scham hat mir immer wieder den Weg verstellt. Diese Tage waren wunderbar. Jesus war in der Mitte.
-- Eine Teilnehmerin 

 

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Durch das Wochenende habe ich eine Gabe an mir entdeckt. Egal wie tief meine Verletzungen waren, egal wie hoch ich die Mauer um mein Herz gebaut hatte. Egal wie tief die Seele begraben war. Ich kann trotzdem glücklich sein und anderen dabei helfen, glücklich zu sein. Ich spüre meine Seele wieder und spüre so eine tiefe Liebe in mir. Ich möchte kurz erzählen, wie ich mein Heimkommen erlebt habe. Glücklich, belebend mit viel Liebe habe ich meine Kinder wiedergesehen. Ich konnte ihnen so viel Liebe und Verständnis geben, wie nie zuvor. Die RW-Teilnehmer haben mir gezeigt, was Verbitterung und Überforderungen in einem Kind anrichten können. So werden jetzt meine Kinder von mir noch mit mehr Liebe erfüllt, wahre Mutterliebe.
-- Eine Teilnehmerin 

 

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Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel tiefe und ehrliche Verbundenheit und Liebe von "fremden Menschen" gespürt, wie an diesem Wochenende. . Ich habe alles noch ganz klar vor meinem geistigen Auge, den warmen Blick der Mitarbeiter und das feine Gespür für jeden einzelnen Teilnehmer. Mir wurde an diesem Wochenende klar, dass ich von nun an nicht immer wieder neu um Vergebung beten muss und dass ich endlich die Liebe Gottes annehmen und sie weitergeben will.
-- anonym 

 

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  "Ich bin jetzt 36 Jahre alt.  Mein Leben war geprägt von täglicher Angst und Panik, seit ich denken kann. Ich weiß, dass vieles in meiner Geschichte nicht schön war. Die Gefühle innen drin waren teilweise noch nicht gelöst und geheilt. 2006 erfuhr ich, dass an mir eine Abtreibung vorgenommen wurde, als ich durch Mißbrauch durch den Stiefvater schwanger war. Ich wusste Zeit meines Lebens nie, woher diese ständige Traurigkeit, Schwere, Sinnlosigkeit und Trägheit kam, unter der ich litt. Mit 15 wollte ich am liebsten nur noch sterben. Heute weiß ich, dass man mir viele Medikamente gab, damit ich vergesse! Äusserlich baute ich mir dank Gottes Hilfe dann doch ein Leben auf, aber ich spürte immer wieder, wie ich im Alltag ständig ins "Loch" fiel. Vor allem von Montags bis Mittwochs war ich oft nicht belastbar oder sehr gereizt und aggressiv. Ich hatte einen unglaublichen Männerhass, tiefe Verachtung mir selbst gegenüber, und Wut auf Frauen im Allgemeinen. Zornesausbrüche kamen wie aus dem Nichts, oder wurden durch eine Kleinigkeit ausgelöst. Alles war für mich nur ein Kampf.Die Vorstellung, ein Kind zu bekommen, trieb mir Ängste hoch. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl,ich kann machen, was ich will, aber in meinem Bauch sitzt etwas wie ein unterschwelliger Knoten oder Stein. Mal mehr, mal weniger, aber er war nie ganz weg.

 

Die Abtreibung damals war als Blinddarm deklariert worden, und der Klinikaufenthalt und die OP waren von Montag bis Mittwoch. Aber immer, wenn mich jemand auf das Thema "Kinder" ansprach, reagierte ich allergisch. Wenn ich etwas von Abtreibung hörte oder las, war ich der felsenfesten Überzeugung, dass mich das nicht betraf, da ich immer dachte, das geht nur Frauen etwas an, die ganz bewusst und aktiv selber abgetrieben haben. Meinen Körper mochte ich nie, und ich hasste mich selber, weil ich so dick bin. Ich lehnte die Brust und den Bauch total ab und spürte nur Aggression, wenn ich mich damit befassen sollte, z.B. durch Gymnastik. Also machte ich einfach keinen Sport! Ich vermied einfach meinen Körper, so gut es ging.


Desweiteren hatte ich immer das Gefühl, als ob mein Unterleib unterhalb des restlichen Körpers abgetrennt wäre. In mir stiegen Ängste auf. Ich hatte schon so viel ausprobiert - Traumatherapie, Seelsorge, usw. Auch bei Christen fand ich oft nur Menschen, die meinten: "Man müsse nur beten und dann alles hinter sich lassen". Aber das alles half nichts, und so war ich voller Angst, was mich erwarten könnte. Bevor ich von Rachels Weinberg erfuhr, waren wir an einem Ort in Schönstatt und dort begegnete mir das Wort: "Ja,Vater". Ein Vertrauen, dass alles, was mir über den Weg läuft, von Gott kommt. So überwand ich mich, mit meinem Mann zu sprechen. Wir beteten darüber und meldeten uns beide in Rachels Weinberg an. Denn es war klar: so wie bisher konnte es nicht bleiben, denn unsere Ehe brauchte dringend eine Wende, sonst hätte ich es nicht mehr ausgehalten. Ich spürte schon seit ein paar Jahren: "Wenn nicht irgend etwas passiert, halte ich das nicht mehr durch." Mein Mann hatte mich immer nur ignoriert und übergangen. Ich musste schreien, um gehört zu werden - es war alles wie ein Teufelskreislauf. Und doch fühlte ich mich dabei genau so, wie ich mich als Kind schon immer gefühlt hatte, und wie ich mein Zuhause erlebt habe.
 
Gott hat Humor. An unserem 5. Verlobungstag waren wir in Rachels Weinberg. Ich sah Gottes Handschrift dahinter. Die Tage der Einkehr waren hart, aber so gut! Die vorhergehende Beschreibung war das "Vorherfoto" meines Seelenzustandes vor Rachels Weinberg.
 
Dieses ist nun die Beschreibung des "Nachher-Fotos":  

Zum 1. Mal in 36 Jahren erlebte ich, dass ich meinen Körper bis in die Fußsohlen spürte! Das ist ein total neues Lebensgefühl für mich. Ich spüre Ruhe, Frieden im Bauch, tief im Bauch; und ich habe keine Angst mehr, durchzuatmen! Zum ersten Mal gehe ich nicht erst aus dem Haus, wenn es dunkel ist, sondern kann "normal" meinen Alltag angehen, kann einkaufen gehen, und zu mir stehen, auch mit meinen 30 Kilo Übergewicht. Morgens freue ich mich jetzt auf den vor mir liegenden Tag. Die Ängste, die Sorgen über das, was kommen könnte, oder dass ich wieder ins Loch fallen könnte, sind komplett weg! Wenn ich jetzt mit meinem Mann rede, werde ich angehört und ernst genommen, ohne schreien zu müssen. Wir können ruhig und normal miteinander reden, mein Mann geht mehr aus sich heraus. Auch er fängt an, an seiner Geschichte zu arbeiten und es zuzulassen, dass da nicht alles "ok" war, wie er immer dachte. Ich kann mir zum ersten Mal mit innerer Freude vorstellen, Mutter zu werden, ohne die Angst, es es nicht schaffen zu können. Wenn ich jetzt Babybilder oder Kinder sehe, ist da keine Wehmut und kein Schmerz mehr - sondern ich freue mich einfach. Tiefer innerer Frieden. Es ist etwas zur Ruhe gekommen, ist gestillt. Mein Mann und ich haben die Vorurteile gegenüber dem Wort "Therapie" ablegen können. In Rachels Weinberg wurde die Liebe Jesu nicht gepredigt, sondern gelebt!
 
Ja, alles, was Gott an einem tut, wirkt durch den Menschen weiter. Und alles, was Gott einem schenkt, gibt man dann auch auf ganz andere Weise weiter, als wenn man nur davon gehört hätte.Ich fand es so toll, dass ich, so wie ich war, von euch angenommen wurde – und mein Mann auch. Das allein hat schon unseren Blick füreinander verändert. Ja, jetzt haben wir wieder Zuversicht. Und er meinte auch:"Wenn das Therapie war, dann hab ich nichts gegen Therapie." Das tollste ist einfach, diesen Frieden zu spüren, bzw. den Körper bis zu den Füßen zu spüren und keine Angst mehr beim Atmen zu haben.  Jetzt ist endlich auch das geschehen, wofür ich seit 5 Jahren bete, nämlich, dass mein Mann sich mehr und mehr öffnet, und das ist genial. Ich merke einfach, dass in mir tief drinnen eine Stabilität ist. Im Alltag ist es jetzt viel leichter, seit dieser Stein weg ist. Ich habe neue Hoffnung - es gibt einen Weg aus dem Leid heraus – und ich hoffe, dass Andere sich ebenfalls danach ausstrecken. “
-- Eine Teilnehmerin

    

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 "Eine offene, getragene, heilende Atmosphäre. Kein Druck. Eine ruhige Insel der Besinnung, des Angenommen seins, des „Sein dürfens“, des Wohlfühlens!“
-- anonym

 

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 "Gestern war ich zur Heiligen Messe in unserer Kirche. Am Ende der Messe wurde das Allerheiligste ausgestellt. Dieses hat für mich jetzt dank des Einkehrwochenendes eine neue Bedeutung gewonnen: es ist mir zum Freund geworden, der große Freude in mir weckt (so wie ich es bei der Anbetung in der Nacht erlebt habe, bei der die Angst von mir gewichen ist und ich mich aufgehoben und angenommen gefühlt habe). Danke, Jesus, für dieses Geschenk deiner Gegenwart, das große Geheimnis wie du uns auch heute noch nahe bist, unsere Tränen trocknest und uns tröstest und alles wieder gut machst. Und danke euch, die ihr Rachels Weinberg nach Deutschland geholt habt, damit auch wir armen Seelen hier erleben können, was Vergebung bedeutet und wie sehr sie befreit. Rachels Weinberg ist ein großes Geschenk, mit Worten kaum zu beschreiben. Ich wünsche allen Frauen, die unter der Sehnsucht nach ihren Kindern leiden, die von ihren Schuldgefühlen erdrückt werden, die befreiende Erfahrung von Rachels Weinberg.“
 -- Eine Teilnehmerin  

    

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 "Ein wunderschönes Wochenende voller positiver Überraschungen, emotional, aufwühlend, heilend und trostreich. Ich werde es nie vergessen können.“
-- Ch.

 

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Zeugnis einer Teilnehmerin, in deren Familie seit Generationen Abtreibungen vorkamen:

"Bevor ich zum Einkehrwochenende kam, hatte ich mindestens 3 Monate nicht mehr schlafen können! Ich war am Ende! Bei der Arbeit war es ganz schwierig und zwei Tage vor der Abreise, fühlte ich, dass ich sterbe! Das mag sich blöd anhören, aber es war so - ein absolutes sterben.
 
Als wir ankamen, war ich zwar überwältigt von der wunderbaren Landschaft, dem alten Haus, der liebevolle Begrüßung, aber ich dachte auch, als wir dann begonnen hatten, eigentlich hab ich es satt! Ich dachte, ich müsse ja für die vielen Abtreibungen in meiner Familie sühnen.Dann hatte ich ein Bild, wo Jesus mich anschaute und sagte, ob ich nicht ihm diese Last,die doch nicht meine ist, geben möchte!

Was mich persönlich sehr berührte, waren die liebevollen Geschenke, das gute Miteinander und das Wohlwollen von den Mitarbeitern!  Und als ich dann am Abend ins Bett ging, konnte ich das erste Mal nach sehr langer Zeit schlafen!
 
Der nächste Tag war sehr heilsam für mich; der Verlust meiner vielen Onkel und Tanten, meiner Geschwister. Das war sehr gut als alles mal rauskam! Auch die schlimmen Worte über mich selbst, die ich in meinem Inneren hatte und durch die Gruppe einfach raussagen konnte! Dieses tot-sein hab ich fast nicht ertragen, denn ich wollte doch leben und nicht mehr so weitermachen! Was ist dann passiert? Wo kam die endgültige Wendung bei mir? Als ich sagte, dass ich das Leben wähle, mein Leben, welches ich bis jetzt noch nicht leben konnte! Seit diesem Wochenende kann ich schlafen! Dank sei dem Herrn. Ich habe die Zärtlichkeit meines Gottes kennengelernt! seine unendliche Liebe zu mir! Ja, mein Herr hat mir wahrhaft ein neues Leben geschenkt! Ich bin seitdem voller Freude, dankbar, ich liebe meine Arbeit, die Menschen um mich herum...und ich liebe mich selbst! Ich bin so wunderschön und perfekt! :-)
 
Ich bin zufrieden mit mir und bin total ausgefüllt! Erfüllt von der Liebe Gottes! Es kommen keine schlimmen Worte mehr über mich selbst, sondern täglich danke ich dem Herrn, dass er mich so wunderbar und einzigartig gemacht hat! Die Wortwahl hat sich total verändert bei mir und seitdem trage ich ausschließlich Röcke und Kleider! Ich liebe mein Frausein, mein Martina-sein!Auch mit meiner Familie kann ich abschließen, ich muss nichts mehr ertragen und leiden, mein Gott hat am Kreuz alles gelitten und ich darf das Leben haben, das Leben in Fülle! Es ist wunderbar! Die Tränen, die vielen Jahre der Traurigkeit und der Wut sind vorbei! Auch meine Geschwister hab ich total loslassen können, sie sind zwar da, ja, aber als Fürsprecher bei Jesus.Ich dachte vor dem Heilungswochenende, dass Gott von mir will, dass ich leide und das ich sühne.Heute weiß ich, dass Gott mich zum Apostel der Freude berufen hat. Meine Berufung ist, seine Freude in diese Welt zu tragen, seine Zärtlichkeit, sein Lachen.
Gott hat an einem Wochenende mir alles neu geschenkt! So wie bei dem Film die "Passion Christi", wo Jesus seiner Mutter begegnet, und ihr, trotz aller Schmerzen und Leiden, diesen Satz zuruft: "Siehe, ich mache alles neu!" Dieser Satz erging auch an seine Martina! Er hat mich neu gemacht und ich bin geborgen, denn alles liegt in seiner Hand. Das ist das Werk Gottes. Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja!“
-- M.

 

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 "Ich habe hier eine Offenheit erlebt, die es mir ermöglichte auch mein Inneres offen zu legen. Die Liebe und Güte und die Annahme jedes Einzelnen durch die Mitarbeiter war sehr wohltuend. Ich bin sehr froh, hier gewesen zu sein.“
-- anonym

 

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"Ich habe das erste Mal um mein abgetriebenes Kind geweint.“
-- anonym

 

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Zeugnis einer Teilnehmerin, deren Mutter ihre beiden Geschwister abgetrieben hat:

"Ich habe meine zwei Geschwister sehen dürfen durch eine innere Vision. Sie standen an der „anderen Seite des Lebens“, so wurde es mir übermittelt, und winkten mir zu. Und zusätzlich wurde mir eine große Liebe gezeigt, ich durfte wahrnehmen, dass mich meine Geschwister mit einer großen Liebe lieben. Das war alles neu für mich und hat mein Herz zu tiefst berührt. Ich danke Gott für diese Begegnung.“
-- B.

 

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 Zeugnis einer Teilnehmerin, die ohne Geschwister aufwachsen musste:

"Als Schwester meiner verstorbenen Geschwister war es sehr wichtig, dieses Heilungswochenende mitzumachen. Seit den Tagen des Seminars habe ich nun das Gefühl, eine Familie zu haben - das habe ich zuvor immer vermisst. Ich habe jetzt den Eindruck, eingebettet zu sein in ein Familiengefüge und die Geschwister sind sehr real da, als Teil unserer Familie. Es macht mich glücklich. Auch habe ich Jesus und seine liebende Vollmacht neu erfahren.“
 -- anonym

 

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 "Rachel’s Vineyard ging weit über das hinaus, was ich mir jemals hätte vorstellen können. Es war ein unglaublicher Weg von Trauer zu Freude. Die Exerzitien „Lebendiges Wort“ gingen tief, und gaben allem Bedeutung, was wir erlebt hatten. Ich fühlte, dass Gott tatsächlich in unserer Mitte war. Rachel’s Vineyard war die heissersehnte Antwort auf jahrelange Gebete für mein ungeheuer grosses Bedürfnis nach Hilfe.“
-- anonym

 

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“Mit Worten kann man nicht beschreiben, was für einen Heilungsprozess ich an diesem Wochenende durchlaufen habe. Dieser Teil meines Lebens, der zerfetzt, roh und blutend offen lag, wurde mit Liebe und Behutsamkeit behandelt. Gottes Gnade und Liebe waren hinter in diesem Einkehrwochenende spürbar. Er kann eben alles möglich machen –Hoffnung, Liebe, Glauben und Leben schenken, wo vorher nur schneidender Schmerz, Trauer und Verlassenheit waren. Obwohl dieses Einkehrwochenende mit Liebe erfüllt war, scheuten sich die Leiter nicht, tief in die schmerzvollsten Abgruende unseres Lebens und Daseins einzutauchen. Es war wichtig für uns, so tief zu graben, um uns vom Schmerz und den Skeletten der Vergangenheit zu lösen. Ich bin überzeugt, das schaffte den Freiraum, den Gott dann mit ehrlicher Liebe fuer seine verlorenen Kinder, Familien, Freunde, und besonders uns selbst, füllen konnte.“

-- anonym

 

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 “Dies ist das Beste, was mir je passiert ist. Es war völlig erfüllt von Gottes Geist und ich bin so dankbar, dass ich auf so intensive Weise vom Schmerz ins Licht geleitet worden bin. Dieses haben nicht Menschen vollbracht. Nur Gott kann das tun!“

-- anonym

 

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“Dieses Einkehrwochenende war die stärkste Heilserfahrung, die ich je gemacht habe. Die spirituelle und psychologische Heilung ist unermesslich. Es war ein wundervolles Gefühl der Befreiung und des gemeinsamen Austauschs. Ich konnte in sicherer Umgebung einfach meine Erlebnisse und Emotionen aussprechen. Das Lebendige Wort half mir, Gottes Gegenwart in einer Weise zu spüren, wie ich es nie vorher gekannt hatte. Das war genau das, was ich brauchte. Jede Person, die hier war, war aus gutem Grunde hier und hat mich in irgendeiner Weise berührt. Es war für mich sehr bedeutsam, meine Erlebnisse in einer warmen, sicheren, liebevollen Umgebung mitzuteilen, und zu wissen, dass mich niemand verurteilen würde.“
-- anonym